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präsentierte

 

ROSTOCK10

 

 

 

 

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Das gab es lange Zeit nicht in Rostock. Bei der 5. Auflage von ROSTOCK 10 lief der Hamburger Max Schröter mit 31:10min eine starke Siegerzeit. Seit Mai 2017 lief man in Rostock auf dieser Strecke nicht schneller. Bis zum Platz 14 liefen alle Läufer unter 35:00min. Vorjahressieger Erik Schoob (1. LAV Rostock) verwies in 31:34min den in Hamburg lebenden Spanier Miquel Abbelan – Ossenbach in 32:30min auf Platz 3. Der Sieg der Frauen ging an Pia von Keutz (Hamburg) in 38:01min. Vom starken Läuferwelt unter perfekten Bedingungen waren nicht nur die Läufer begeistert.

Es lag schon Tage vorher in der Luft. Das Teilnehmerfeld bei ROSTOCK 10 am 3.10. sollte eines der stärksten werden, was Rostock seit vielen Jahren so nicht erlebt hatte. Mit dabei Welt- und Europameister, mehrfache Deutsche Meister und herausragende Platzierungen bei vielen Wettkämpfen. Das Rätselraten der Organisatoren, woher der große Zuspruch stammt, dauerte nicht lange. Denn schnell füllte sich am frühen Morgen der Start- und Zielbereich im Barnstorfer Wald. Der Umzug vom Leichtathletikstadion in den nahen Barnstorfer Wald schien dem Laufevent nicht abträglich zu sein. Unter den hohen Bäumen konnte man bereits viele Minuten vor dem Start den Athleten bei der Erwärmung zuschauen. Und da wurde auch noch der Rostocker Triathlet Michael Raelert gesichtet. Dieser holte sich aus dem Training heraus noch eine Startnummer und ging um 10.05 Uhr mit den fast 260 Läuferinnen und Läufer an den Start. Schnell zeigte sich, wer hier die Musik machen würde. Der spätere Sieger begann gleich offensiv die ersten 1000m. „Von da an hatte ich immer zwischen 15 und 25m auf ihn Rückstand. Das blieb bis zum Schluss so“ so der geschlagene Erik Schoob. Der war jedoch nicht unglücklich über seinen Lauf. „Es hat einfach riesig Spaß heute gemacht“ so nicht nur der sympathische Rostocker. Ausnahmslos alle Läuferinnen und Läufer lobten die tolle Stimmung unter den Teilnehmern aus dem ganzen Norden. Die schnellen Hamburger und Schleswig-Holsteiner Läufer versprachen gerne nach Rostock wiederzukommen. „Ja, das können wir uns gut vorstellen“ sos auch Miquel Molero-Ecichwein (Spiridon Schleswig), der in starken 33:00min Platz 5 belegte. Der Sportler in der AK M50 ist immerhin mehrfacher Weltmeister in seiner Altersklasse. Der Rostocker Triathlet Michael Raelert wurde 15. In 35:42min und freute sich, im Kreis der vielen Läufer „endlich mal wieder einen Wettkampf“ gemacht zu haben. Alle Ergebnisse hier>>

 

 

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